Agil bleiben zählt

Geheimnisvolle Vermutung

Forscher vermuteten bereits vor Jahren, dass bestimmte Extrakte von Perna canaliculus in der Lage sein könnten, Entzündungsstoffe bei Gelenkbeschwerden zu reduzieren*. Das ist erst einmal eine erfreuliche Botschaft. Immerhin schränken entzündete Gelenke ja nicht nur die Beweglichkeit ein, sondern gehen oft auch mit chronischen Schmerzen einher. Alles, was dagegen helfen könnte, ist hoch willkommen.Doch was genau verbirgt sich hinterder Bezeichnung Perna canaliculus, wie wird man dieses Mysteriums habhaft, und steckt tatsächlich ein wahrer Kern hinter besagter Vermutung?

Ampel auf Grün

Die Suche nach Antworten auf diese Fragen führt in die küstennahen Gewässer Neuseelands. Dort hatte man in den 1960er Jahren eine ausschließlich in dieser Region vorkommende Miesmuschelart, die so genannte Grünlippmuschel (Perna canaliculus), in Handarbeit aus dem Meer gesammelt und als Nahrungsmittel zum Verkauf angeboten. Später besiedelte die seltene Meeresfrucht auch einige Küstenstreifen Tasmaniens und Südaustraliens. Weil inzwischen weltweit eine riesige Nachfrage nach Grünlippmuscheln besteht, werden sie heutzutage in großen geschützten Regionen als Aqua-Kulturen an Hängeleinen gezüchtet. Klarstes Meereswasser, ständige Kontrolle und die völlige Abwesenheit jeglichen Umweltschmutzes sind hier garantiert.

Trickreicher Mechanismus

Wird etwas stark nachgefragt, muss es offenbar einen besonderen Nutzen haben. Grünlippmuscheln galten einst lediglich als schmackhafte Delikatesse auf dem Mittagstisch. Bald schon entdeckten Forscher, dass sie reich an Glucosaminen und Omega-3-Fettsäuren sind. Erstere unterstützen die Knorpelbildung und sind deshalb für den Gelenkschutz vorteilhaft. Letztere konkurrieren im Organismus um bestimmte körpereigene Enzyme, die normalerweise entzündungsfördernde Stoffe produzieren. Je stärker die dafür erforderlichen Enzyme nun aber von den Omega-3-Fettsäuren beansprucht werden, desto weniger Entzündungsstoffe können gebildet werden – ein einfacher aber sehr wirkungsvoller Schutzmechanismus.

In Bewegung bleiben

Der Mensch verfügt über mehr als 200 biegsame Verbindungen zwischen seinen Knochen, von denen etwa 100 echte Gelenke sind. Im Zusammenspiel mit Muskeln und Sehnen ermöglichen sie zahllose Bewegungen. Obwohl sich die meisten Gelenke stark von einander unterscheiden, haben sie Eines gemeinsam: Bestandteile aller sind stets auch die Enden jener Knochen, die mit einander verbunden werden sollen. Deren Innenflächen sind von einer schützenden Knorpelschicht überzogen. Sie verhindert ein Aufeinanderreiben und federt harte Stöße ab. Mit den Jahren verschleißt die Knorpelschicht jedoch. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind dann die Folge. Man hat eine Arthrose. Kommt es darüber hinaus zu einer Entzündung im Gelenk, spricht man von der Arthritis. Substanzen, die dem Knorpelaufbau dienlich sind und Entzündungen hemmen, können daher unterstützen, auch in der zweiten Lebenshälfte agil zu bleiben.

 

* Lawson, Belkowski, Whitesides, Davis, BMC Complementary and Alternative Medicine 2007; 7: 20

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